Wechseljahre – welche Nährstoffe sind jetzt wichtig?

Was genau sind Wechseljahre? Welche Symptome gibt es? Und was hat Deine Ernährung damit zu tun? Diese Fragen werden in diesem Artikel beantwortet.

Als Wechseljahre wird die Zeit angesehen, in der Frauen weniger Geschlechtshormone produzieren und schließlich die Monatsblutung ganz aufhört. Wechseljahre werden auch „Klimakterium“ und die letzte Monatsblutung auch „Menopause“ genannt. Diese hormonelle Umstellung kann verschiedene Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen hervorrufen.

Welche Beschwerden treten auf?

Wechseljahre sind keine Krankheit!

Während ca. 60% der Frauen mit relativ wenigen Beschwerden durch die Wechseljahre kommen, sind sie bei 40% stark ausgeprägt. Von „Symptomen“ oder „Krankheit“ kann hier aber keine Rede sein! Wechseljahre sind ein natürlicher Prozess und starkes Schwitzen in dieser Zeit wird noch immer als „krankhaft“ bezeichnet, dabei ist es ganz natürlich. Oft hilft es schon, sich mit Freunden, Bekannten und Verwandten zu unterhalten, damit klar wird, man ist nicht allein mit seinen Wechseljahren.

Zyklusveränderungen, starkes Schwitzen, Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme

Typische Beschwerden während der Wechseljahre sind

  • Zyklusveränderungen, stärkere oder schwächere Blutungen, bis sie schließlich ganz ausbleiben
  • Schweißausbrüche und Nachtschweiß
  • Stimmungsschwankungen
  • Unruhe
  • Trockene Vagina
  • Gewichtszunahme

Kann gesunde Ernährung bei Wechseljahresbeschwerden helfen?

Eine gesunde Ernährung mit viel Bewegung ist wichtig.

Eine gesunde Ernährung und Bewegung trägt in dieser Zeit der Hormonumstellung zum Wohlbefinden bei. Dazu gehören viel Gemüse und Obst, Vollkornprodukte und ab und zu Fisch. Fleisch und fettige Snacks sind eher zu vermeiden. Auch auf die Mikronährstoffe kommt es an. B-Vitamine und Coenzym Q12 werden beim Energiestoffwechsel benötigt. Calcium und Vitamin D tragen dazu bei, den Verlust von Knochenmineralien bei Frauen nach der Menopause zu verringern. Denn eine niedrige Knochenmineraldichte ist ein Risikofaktor für osteoporotische Knochenbrüche. Viele Mineralstoffe wie Eisen, Magnesium, Niacin und B-Vitamine tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei.

Nahrungsergänzungsmitteln sind nur bei einem individuellen Mangel sinnvoll.

Wahllos Nahrungsergänzungsmittel einnehmen, vielleicht sogar mit bestimmten pflanzlichen Wirkstoffen wie Johanniskraut oder Traubensilberkerze ist jedoch nicht immer ratsam, da es zu Wechselwirkungen mit Medikamenten oder Überdosierungen kommen kann. LOEWI testet daher zuerst Dein Blut auf Nährstoffmängel und kombiniert Deine benötigten Nährstoffe so, dass keine Wechselwirkungen auftreten, falls Du Medikamente einnimmst. Denn ein Ausgleich mit Nahrungsergänzungsmitteln ist nur bei einem individuellen Mangel sinnvoll. 

Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise. Er darf nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung verwendet werden und kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.

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